Bürgerproteste im Fernsehen: „Hallo Niedersachsen“ berichtet im NDR und REPORT München in der ARD

Das NDR-Fernsehen berichtet in der regionlane Nachrichtensendung „Hallo Niedersachsen“ in einer Wochenserie unter dem  Titel „Wutbürger und Bürgerprotest“ über die Protestkultur in Niedersachsen,

Bundesweit berichtete REPORT MÜNCHEN für die ARD am 11.11.2014  unter dem Titel „Belastetes Trinkwasser, beißender Gestank – Bürgerproteste gegen neue Tiermastanlagen“  über den Widerstand der Bürger gegen die Agrarindustrie.

Hier die Beiträge von NDR und ARD:

Und ab 20.11.2014 startet die renommierte Wochenzeitschrift DIE ZEIT eine 4-teilige Serie über Agrarindustrie und den Widerstand dagegen im Wirtschaftsteil unter dem Titel „Tödliche Keime“.

Pressemitteilung LANDESNETZWERK: Verhinderter Geflügelschlachthof hat Signalwirkung

Zu dem heute (04.11.2013) verkündeten Ergebnis der Bürgerbefragung über den geplanten Bau eines zusätzlichen Geflügelschlachthofs in Großenkneten-Ahlhorn hat der LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN Bauernhöfe statt Agrarfabriken eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Das LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN Bauernhöfe statt Agrarfabriken bedankt sich bei allen die zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben:

  • Den Bürgerinnen und Bürger in Großenkneten, die sich mit 56,37 % der abgegebenen Stimmen gegen den Schlachthof ausgesprochen haben
  • Unserem Mitgliedsverband Bündnis MUT, an der Spitze Wilfried Papenhusen mit seinem ganz tollen Team
  • den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Demonstration am 19.10.2013 in Ahlhorn

Hier erste Medienberichte:

Pressemitteilung LANDESNETZWERK: Bürgerinitiativen begrüßen Ärtzeinitiative gegen Massentierhaltung, Monsterschlachthöfe und MRSA

Das LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN hat zur neu gegründeten Initiative von Ärzten gegen „Massentierhaltung, Mosterschlachthöfe und MRSA“ folgende Presse-mitteilung veröffentlicht:

Dazu noch folgende Informationen:

Und hier der Brief vom 21.10.2013 der Ärzteinitiative an die Ratsmitglieder der Gemeinde Großenkneten:

BRIEF 21.10.2013 DER ÄRZTEINITIATIVE RAT GROSSENKNETEN

Radio-Diskussion um den geplanten Hühnerschlachthof in Ahlhorn

Das Nordwestradio hat am 12.06.2013 eine öffentliche Live-Diskussion um den massiv umstrittenen Mega-Hühnerschlachthof in Großenkneten-Ahlhorn veranstaltet.

Auffallend ist, dass die Befürworter von CDU, FDP und Geflügelwirtschaft zum Einen ihre so genannten Argumente sehr lautstark vorgetragen haben und andererseits zwar Sachlichkeit eingefordert, aber mit Unterstellung, Beleidigungen und Beschwichtigungen selbst vorgegangen sind.

Die Tatsache,dass in Großenkneten ein derartig starker Widerstand gegen die Agrarfabriken entstanden ist und auch der erklärte Gegner der Schlachterei, Thorsten Schmidtke, mit einem gewaltigen Stimmenvorsprung die Bürgermeisterwahl vor dem Kandidaten von CDU/FDP gewonnen hat, zeigt, dass sich in Großenkneten eine massive Trendwende bei den Bürgerinnen und Bürgern eingesetzt ist.

Niemand von den Befürwortern haben auch nur einen echten Vorteil für die Gemeinde Großenkneten vorgebracht, wenn denn der Schlachthof käme.

Die Mitarbeiter bei HEIDEMARK und Kreienborg verdienen nicht einmal 1.500 € pro Monat. Damit ist die Altersarmut vorprogrammiert.

Hier die Live-Sendung zum nachhören.

PETA legt nach: Anzeige wegen Tierquälerei gegen HEIDEMARK

Wie der NDR berichtet, hat die die Tierrechtorganisation PETA ihre Vorwürfe gegen den HEIDEMARK-Putenkonzern erneuert und z.T. präzisiert.

Außerdem hat PETA gegen HEIDEMARK und Mäster Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg erstattet.

Im Ortsteil Ahlhorn der Gemeinde Großenkneten, in dem HEIDEMARK einen großen Putenschlachthof betreibt und der Wildeshauser Kreienborg einen Groß-Hühnerschlachthof (220.000 Tiere sollen dort pro Tag geschlachtet werden) direkt daneben plant, hat sich innerhalb der Bevölkerung massiver Widerstand gebildet. Darüber berichtete u.a. der NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ am 09.06.2013.

Nach neuestem Bericht der NWZ vom 10.06.2013 plant jetzt die Ratsmehrheit von FDP/CDU, die bislang die Pläne von Kreienborg befürworten (Vorsitzende der CDU ist die ehemalige Landwirtschaftsministerin Grotelüschen), im Großenknetener Rat eine Bürger-befragung durchzusetzen.