Mastställe

Maststallkarte Hähnchen / Geflügel Norddeutschland

Diese Karte soll möglichst vollständig alle geplanten, in Bau befindlichen oder schon in Betrieb genommenen Mastställe, Ställe und Anlagen von Massentierhaltung für Geflügel im norddeutschen Raum abbilden. Die Karte ist noch unvollständig und wird ständig aktualisiert. Helft uns dabei mit euren Hinweisen auf weitere Anlagen. Danke.
Hähnchenmastställe sind rot,
Putenmastställe gelb,
Bruteierproduktion grün,
Legehennen lila,
Enten türkis gekennzeichnet.
Anlagen, die bereits in Betrieb sind haben zusätzlich einen Punkt in der jeweiligen Markierung.
Erstellung Oktober 2010 – März 2011……
Die Hähnchenmastställe im Emsland (alle blau!) wurden der von Attac im März 2010 erstellten Karte entnommen und zugefügt. Hier wurde bedingt durch die Übernahme keine weiteren Unterscheidungen vorgenommen. Vielen Dank an Attac für den Zugang zu eurer Karte und eure Arbeit.
Hinweise auf Fehler oder Ergänzungen bitte an http://www.proMUT.net

7 Gedanken zu “Mastställe

  1. Es sollte einen schon zu bedenken geben das eine Landtagsfraktion Daten über Standorte , von Mastställen,auf der Homepage zur Schau stellt ohne die Betriebe zu kennen. Aber wahrscheinlich ist das so einfacher und hilfreich mögliche Objekte zu finden die dann von sogenannten Tierschützern heimgesucht werden können. Hoffendlich haben die dann kein Feuerzeug dabei!

    • Hallo Herr von Fintel,

      Ihr Beitrag zeugt genau von der Art und Weise, wie wir sie von der Agrarindustrie und ihren Lobbyisten gewohnt sind. Sich selbst keinen Deut um die Risiken der Massentierhaltung scheren (schlafen Sie eigentlich auf dem Baum oder nehmen Sie die jahrelangen Warnungen von Ärzten, Veterinären, der BfR und der WHO nicht zur Kenntnis?), nur an den eigenen Geldbeutel kümmern und andere per se subtil der Brandstiftung verdächtigen. Haben Sie eigentlich noch nie etwas von „warmer Sanierung“ gehört. Und was ist so schlimm daran, dass Standorte von Mastställen veröffentlicht werden? Was haben Sie und Ihresgleichen zu verbergen? Solche Anlagen schädigen nachweislich die menschliche Gesundheit, die Umwelt und nicht zuletzt die Tiere. Und dies alles für das falsche Dogma „Wachsen oder Weichen“. Pfui…

  2. Bitte kauft das Buch „Am zwölften Tag“ von Wolfgang Schorlau. Er beschreibt die Machenschaften der Fleischindustrie in Form eines (leider Real-) Krimis und zeigt die Seilschaften auf. Es steckt ein System dahinter. Wir müssen es stoppen. Jede und jeder kann etwas tun.

    Ärzte, Heilpraktiker, Tierheilpraktiker und Tierärzte schlagen Alarm. Wer es noch nicht weiß, sollte von uns allen informiert werden.

  3. Die wahre Größe einer Nation zeigt sich, wie sie ihre Tiere behandelt !
    Diese Worte von Mahathma Ghandi lassen dieses ach so schöne Deutschland blaß und traurig dastehen.
    Wirtschaftsgesteuerte Politiker (und damit korrupt), gierige Wirtschaftsbosse und
    Tierquäler in Vollendung haben hier in Deutschland die Macht. Ich schäme mich, in einem Land leben zu müssen, dessen Volk alles Leben auf diesem Planeten mißachtet und nur sich selbst verherrlicht. Hoffentlich gehört diese lebensverachtende Politik bald der Vergangenheit an.
    Pfui, ihr Tierquäler, schämt Euch. Fangt endlich an, umzudenken.

  4. Diesem Wahnsinn gilt es ein Ende zu bereiten!
    Der tägliche gedankenlose Fleischkonsum schadet nicht nur der eigenen Gesundheit, er ist darüberhinaus die Ursache für tierquälerische Zucht-, Haltungs- und Schlachtmethoden! Er führt zur Zerstörung der Umwelt und zur weiteren Verarmung in den sog. Entwicklungs-/Schwellenländern.
    Der Verbraucher trägt mit seinem Konsum- und Ernährungsverhalten wesentlich zu dieser Fehlentwicklung bei. Ein großer Teil der Politik hat sich durch selbstverschuldete Abhängigkeit von der Agro-, Pharma-, Finanz- und Lebensmittelindustrie zum reinen Erfüllungsgehilfen dieser Wirtschaftsbereiche degradiert! Unsere derzeitige Regierung ist für eine dringend erforderliche Kurskorrektur daher völlig ungeeignet!

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