Pressemitteilung LANDESNETZWERK: Bürgerinitiativen begrüßen Ärtzeinitiative gegen Massentierhaltung, Monsterschlachthöfe und MRSA

Das LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN hat zur neu gegründeten Initiative von Ärzten gegen „Massentierhaltung, Mosterschlachthöfe und MRSA“ folgende Presse-mitteilung veröffentlicht:

Dazu noch folgende Informationen:

Und hier der Brief vom 21.10.2013 der Ärzteinitiative an die Ratsmitglieder der Gemeinde Großenkneten:

BRIEF 21.10.2013 DER ÄRZTEINITIATIVE RAT GROSSENKNETEN

7 Gedanken zu “Pressemitteilung LANDESNETZWERK: Bürgerinitiativen begrüßen Ärtzeinitiative gegen Massentierhaltung, Monsterschlachthöfe und MRSA

  1. Vielen Dank, aber hier könnte noch mehr passieren, insbesondere, um den Druck auf die offensichtlich vonn der Lobby in den Schlaf gesungene Politik zu erhöhen. Schließen Sie sich mit den entsprechenden Netzwerken zusammen, gehen sie gemeinsam vor – auch wenn das anstrengend ist und ggf. mehr Zeit benötigt als gut wäre. Ein Brief, unterschrieben von Mediziniern wird hier wohl nicht ausreichen!

    Danke trotzdem für das Engagement für die Menschen und Tiere

  2. man quält seine Freunde nicht. Dieses Leid geht in die Kreisläufe und macht jeden Menschen krank.
    Die Tier KZ SIND EINES DER GRUNDÜBEL AUF Unserer Erde.
    Ich bin für die sofortige Stillegung aller Massentierhaltungen.
    Antje Fels

  3. Es gibt auch Mediziner aus den Kreisen Cloppenburg und Vechta, die der Ärzteinitiative beitreten würden. Schade, dass keine Adresse angegeben war. Besonders in diesen Kreisen (speziell im Nordkreis CLP) ist die Belastung der Patienten so gross, dass oft Operationen nicht mehr durchgeführt werden können!!

    Weiterer Skandal: Ferkel werden ab dem 20. Tag oder früher bereits mit Amoxycillin „gefüttert“, damit ein früheres Absetzen von der Muttersau erfolgen kann und daduch eine schnellere neue Rausche der Sauen erfolgt = höhere Ferkelfrequenz. Wenn Tierärzte nicht das entsprechende Antibiotikum liefern können/wollen: „…dann holen wir uns das eben aus Polen“ …!

  4. Ich bin sprachlos und überwältigt, daß sich nun auch Mediziner den Aktionen gegen die Massentierhaltung und Großschlachthöfe wenden. Eine bessere Unterstützung können wir gar nicht bekommen, als Menschen, die damit täglich konfrontiert werden und aus medizinischer Sicht ihren Beitrag leisten können!
    Sorgen bereiten mir nur die Politiker, die von ihrer Materie absolut keine Ahnung haben und im Grunde genommen nur die Handlanger von Lobbyisten der Agrarmafia sind. Bei der alten Regierung wäre es definitiv nutzlos gewesen und ob die neue besser ist, bleibt abzuwarten!
    Hoffen wir es, für uns, für die Tiere und die Umwelt!

  5. Pingback: proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten 04.11.-10.11.2013 | proM.U.T. Verein für Menschen, Umwelt, Tiere e.V.

  6. Pingback: NDR Fernsehen: "Antibiotika ohne Wirkung?"

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