Politik und Bauern fordern neue Agrarpolitik uind Abkehr von Massentierhaltung

Aktuell haben in

  • einer Pressemitteilung vom 16.01.2013 die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag
  • einer E-Mail von Dr. Matthias Miersch – MdB (SPD) und die Bundestagsfraktion der SPD in einem Positionspapier
  • einer Pressemeldung vom 17.01.2013 die AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) auf die Demonstration am 19.01.2013 in Berlin hingewiesen und zusätzlich in einer Pressemitteilung ebenfalls vom 17.01.2013 auf die Notwendigkeit einer Veränderung der Agrarpolitik hingewiesen
  • einer Presseinformation und einer Resolution  vom 17.01.2013 fordert BIOLAND eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik in Niedersachsen

sich sehr deutlich zu einer Abkehr der bestehenden Agrarpolitik und insbesondere von der Massentierhaltung festgelegt.

Das Landesnetzwerk Niedersachsen Bauernhöfe statt Agrarfabriken begrüßt diese klaren Positionen; nicht nur weil diese weitgehend mit unseren Forderungen und Positionen übereinstimmen, sondern weil es zeigt dass große Teile unserer Gesellschaft eine Änderung in der Landwirtschaftspolitik klar und vehement einfordern.

Das Landesnetzwerk hat zu den bevorstehenden Landtagswahlen die folgende Pressemitteilung veröffentlicht.

Hier Berichte der Medien zur Zahl der Agrarfabriken in Deutschland:

HAZ TITELSEITE 17.01.2013 DEUTSCHLAND WIRD ZUM MASTSTALL EUROPAS

HAZ 17.01.2013 MEHR PLATZ FÜR SCHWEIN UND HUHN

 

 

3 Gedanken zu “Politik und Bauern fordern neue Agrarpolitik uind Abkehr von Massentierhaltung

  1. Die Auswüchse der Massentierhaltung haben ein Maß angenommen, welches gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr mit Verantwortung zu vertreten ist. Einige „Wenige“ bereichern sich hier zu Lasten der Allgemeinheit und verpesten zudem noch unsere Umwelt mit gefährlichen Keimenm. Besonders sei die Subventieon in mehrfacher Hinsicht zu Nennen (Flächensubvention, Stallbautensubvention -35%!!!, Solarenergiesubvention i.d. Landwirtschaft). Wir haben es im wahrsten Sinne des Wortes einfach „Satt“! Geht bitte alle am nächsten Sonntag wählen, damit dieser Wahnsinn aufhört !!!

  2. In der relativ kurzen Zeit seit Gründung des Landesnetzwerks ist bereits viel im Sinne einer bäuerlichen Landwirtschaft bewegt worden. Es ist vor allem den engagierten Personen zu danken, allen voran Michael Hettwer, die öffentlich auf Mißstände und Folgen der industrieellen Massentierhaltung hinweisen. Die BI Fedderwarden fühlt sich in diesem Netzwerk wohl aufgehoben.

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